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Alarmglocke für Infektion der Blase

Eine Blaseninfektion tritt auf, wenn krankheitserregende Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze) in die Blase gelangen, obwohl sie dort nicht vorkommen sollten. Diesen Erregern gelingt es, in die Blase einzudringen, indem sie die äußeren Abwehrmechanismen überwinden.
An diesem Punkt greifen die inneren Abwehrmechanismen ein, die unter normalen Bedingungen stärker als die Krankheitserreger sind. Oft gelingt es diesen Abwehrkräften, die Erreger zu besiegen oder unter Kontrolle zu halten, sodass weder eine Zystitis noch eine nicht-infektiöse Entzündung der Blase entsteht. In diesem Fall spricht man also nicht von einer Blasenentzündung, sondern von einer asymptomatischen Bakteriurie (wörtlich: Bakterien im Urin). So eine Blaseninfektion verläuft ohne die typischen Symptome einer Zystitis und ohne Schäden zu verursachen.

Sind die Abwehrmechanismen der Blase jedoch schwächer als die Aggressivität der Erreger, haften sich diese mithilfe ihrer Fimbrien (bei gramnegativen Bakterien) oder Adhäsine (bei grampositiven Bakterien) an das Urothel (die Blasenwand), vermehren sich und infizieren die Blase – was zu einer bakteriellen Blasenentzündung führt.

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Es gibt hochgradig pathogene Keime (also solche, die Krankheiten verursachen können), die selbst bei gut funktionierenden Abwehrmechanismen zwangsläufig eine Infektionskrankheit auslösen. Diese Keime leben normalerweise außerhalb des menschlichen Körpers und werden als exogen bezeichnet. Sobald sie in den menschlichen Körper gelangen (häufig durch Geschlechtsverkehr), tritt die Erkrankung auf.

Es gibt jedoch auch Keime mit einer geringen Pathogenität, die zwar im menschlichen Körper leben (endogen), aber unter normalen Bedingungen keine Krankheit verursachen. Wenn jedoch die Abwehrkräfte des Körpers geschwächt oder gestört sind, können selbst geringe Mengen dieser Keime eine Infektion auslösen. Die typischen Erreger, die für unsere Blasenentzündungen und Vaginalinfektionen verantwortlich sind (Candida, Escherichia coli, Staphylokokken, Enterokokken usw.), gehören zu dieser zweiten Gruppe.

Zusammenfassend gilt: Ohne Mikroorganismen kann keine Infektion entstehen. Aber selbst wenn sie vorhanden sind, kommt es nur dann zu einer Erkrankung mit Symptomen, wenn es ihnen gelingt, sich an die Blasenwand anzuheften und eine Entzündung auszulösen.

 

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Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen wollen und können in keinem Fall weder die Erstellung einer medizinischen Diagnose darstellen noch einen Facharztbesuch ersetzen. Die berichteten Ratschläge sind das Ergebnis eines ständigen Vergleichs zwischen Frauen, die von urogenitalen Pathologien betroffen sind, die auf keinen Fall weder die Verschreibung einer Behandlung noch die direkte Beziehung zu Ihrem eigenen Arzt ersetzen wollen und können. Es wird daher empfohlen, den Rat Ihres Arztes einzuholen, bevor Sie die gegebenen Ratschläge oder Hinweise in die Praxis umsetzen.