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Geschlechtsorgane

Das weibliche Genitalsystem besteht aus den äußeren und inneren Geschlechtsorganen.

Die inneren Geschlechtsorgane setzen sich ihrerseits zusammen aus: der Vagina, der Gebärmutter, den Eileitern (oder Salpingen) und den Eierstöcken.

 

 

Die Vagina

Die Vagina ist ein etwa 8 cm langer Kanal, der sich von der Gebärmutter bis zur Vulva erstreckt. Sie nimmt den Penis während des Geschlechtsverkehrs auf, stößt das Menstruationsblut aus und stellt den Geburtskanal dar. Dieser Hohlraum endet mit dem Vaginaleingang, der in die Vulva (das äußere Genitalorgan) mündet.

Auf vaginaler Ebene befinden sich wichtige äußere Abwehrmechanismen, die das Eindringen von Viren, Bakterien und Pilzen in die Vagina und damit in die inneren Organe blockieren. Dadurch wird das Auftreten von vaginalen Infektionen (Vaginitis, Vaginose, Candida), von Erkrankungen des Uterus (Endometritis), der Eileiter (Salpingitis), der Eierstöcke (Oophoritis) und der Beckenorgane (Beckenentzündung) verhindert.

Zu den Krankheiten, die die Vagina betreffen, gehören: Vaginitis, Vaginose, Vaginismus, vaginale Tumoren, Candidose und sexuell übertragbare Krankheiten.

Die Gebärmutter

Die Gebärmutter (Uterus) ist etwa 6,5 cm hoch, 4 cm breit und 2 cm dick, wobei diese Maße nach einer Schwangerschaft zunehmen.

Die Gebärmutter hat ein trichterförmiges Aussehen, wobei der breiteste Teil der Körper ist und der schmalste Teil der Hals (oder Gebärmutterhals). Dieser Gebärmutterhals wiederum besteht aus einem oberen Teil, der als Portio uteri bezeichnet wird, und einem unteren Teil, der als Portio vaginalis bekannt ist, da er in den Vaginalkanal mündet und die Gebärmutterhöhle über die äußere Öffnung mit der Vagina verbindet. Der vaginale Bereich, der den Gebärmutterhals umgibt, wird Scheidengewölbe (Fornix vaginae) genannt.

Zu den Erkrankungen, die die Gebärmutter betreffen, gehören: Gebärmutterinfektionen, Gebärmutterprolaps, Endometriose, Polypen, Tumore, Adenomyose, Endometritis, Myome, Fibrome, Ektopie, Ektropium und Lageanomalien.

 

Die Eileiter

Die Eileiter sind zwei schmale Kanäle, die die Eierstöcke mit der Gebärmutter verbinden. Sie nehmen unter anderem die männlichen Spermien auf, die in entgegengesetzter Richtung zur Eizelle wandern. In ihrem Inneren findet die Begegnung zwischen der weiblichen Eizelle und den Spermien statt, ebenso wie die Befruchtung, die anfängliche Entwicklung des Embryos und sein Transport zur Gebärmutter.

Wenn eine Befruchtung stattgefunden hat, nistet sich der Embryo in der Gebärmutter ein, wo er Schutz und Nährstoffe für sein Wachstum findet. Falls keine Befruchtung erfolgt ist, kommt es in regelmäßigen Zyklen zur Menstruation.

Zu den Erkrankungen, die die Eileiter betreffen, gehören: Salpingitis, entzündliche Beckenerkrankung, Eileiterschwangerschaft, Eileiterverstopfung, angeborene Fehlbildungen und Endometriose.

 

Die Eierstöcke

Sie werden auch als weibliche Keimdrüsen bezeichnet und sind zwei rundlich geformte Drüsen, die die befruchtungsfähige Eizelle sowie Sexualhormone (Östrogene, Progesteron und Androgene) produzieren und so den Menstruationszyklus regulieren. Sobald die Eizelle ausgereift ist, wird sie von den Eierstöcken ausgestoßen und von den Eileitern (oder Salpingen) aufgefangen, die sie in Richtung Gebärmutter transportieren.

Zu den Erkrankungen der Eierstöcke gehören: Eierstockzysten, Tumore und das polyzystische Ovarialsyndrom.

 

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Die auf dieser Webseite enthaltenen Informationen wollen und können in keinem Fall weder die Erstellung einer medizinischen Diagnose darstellen noch einen Facharztbesuch ersetzen. Die berichteten Ratschläge sind das Ergebnis eines ständigen Vergleichs zwischen Frauen, die von urogenitalen Pathologien betroffen sind, die auf keinen Fall weder die Verschreibung einer Behandlung noch die direkte Beziehung zu Ihrem eigenen Arzt ersetzen wollen und können. Es wird daher empfohlen, den Rat Ihres Arztes einzuholen, bevor Sie die gegebenen Ratschläge oder Hinweise in die Praxis umsetzen.